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Erschienen im August 2015:

 

Vera Foresters Geschichte: "Nicht stehen bleiben!"

 

in der Anthologie DER ABEND VOR SYLVESTER,

 

                Dorante Edition                      

                                                                                             

 

 

                  

 

                       

 

 

 

                 

 

           Erschienen im September 2013:

 

Vera Foresters Geschichte "Der Wunschvogel"


 in der Anthologie ZUGVÖGEL, edition ALFA 10

 

 

 

Erschienen

 

im Verlag Lambert Schneider

 

       Imprint der Wissenschaftlichen  Buchgesellschaft                  

Darmstadt

                                                                                                       

                                                                                                                                 

                      

 

                         

          

 

         
  

             

 

 

 

 

 

Ebenfalls erschienen

als Hörbuchversion!
   

 

 

 

Beide waren Pioniere, beide Wegbereiter der Aufklärungsideale von Toleranz und Gleichberechtigung.

Lessing: der geniale Literat, der Mensch ohne Vorurteile. Er trat mit Leidenschaft und Weitblick für die höchsten bürgerlichen Freiheitsrechte ein. Mendelssohn: der geistig Hochbegabte, der sozial Benachteiligte. Er wurde zum berühmten „Weltweisen und zum Mentor für die Besserstellung der überall verfemten jüdischen Bevölkerungsgruppen.

Sie trafen im Alter von 25 Jahren im hellwachen friderizianischen Berlin des Jahres 1754 zusammen. Sie beflügelten einander im endlosen Disput, sie schlossen eine lebenslange Freundschaft, die sie nicht nur als persönliche Bereicherung, sonder auch als Beginn deutsch-jüdischer Verständigung erlebten – und öffentlich vorlebten. Ihre gemeinsam entwickelten Entwürfe eine humane Gesellschaft, in der nicht nur die Barrieren zwischen Christen und Juden, sondern alle menschenfeindlichen Barrieren einer besseren Einsicht weichen, durchliefen verschiedene Stadien des Erkennens. Ihre Biografien und Arbeitsgebiete zeigen vielfältige Verbindungslinien, ihre kühnen gedanklichen Vorstöße entwickelten sich kontinuierlich zu globalen Friedensvisionen. Die mahnende Erinnerung an die Verbrechen der deutschen Vergangenheit darf nicht verstummen. Genauso wichtig ist es allerdings, dass wir unsere wegweisenden Glücks-Geschichten erzählen. Geschichten über das spannende Zusammenwirken von Menschen mit verschiedenen Traditionen und gleicher Versöhnungsbereitschaft. Sie sind Leuchtspuren aus der Vergangenheit in die Zukunft.